Donnerstag, 23. Mai 2019

Die Mozartstadt zeigt sich vielseitig

Salzburgs Sehenswürdigkeiten bieten Erlebnisse für alle Generationen

Die Festung Hohensalzburg als Wahrzeichen thront
hoch über den Dächern der Mozartstadt, die
Besuchern viel Abwechslung zu bieten hat.
Foto: djd/HELLO SALZBURG
(djd). Die Altstadt mit den engen Gassen und den prächtigen Häuserfassaden, die Festung oben auf dem Mönchsberg, die sich durch die Stadt schlängelnde Salzach und das barocke Schloss mit seinem weitläufigen Park: Salzburg ist viel mehr als die Geburtsstadt von Wolfgang Amadeus Mozart und Schauplatz der weithin bekannten Festspiele. Eine gute Auswahl der meist besuchten Sehenswürdigkeiten in der Stadt vereint die Dachmarke "hello Salzburg", deren Ausflugsziele Einblicke in die Kultur, Geschichte, Architektur und Natur der vielseitigen Stadt unweit der Grenze zu Bayern bieten.

Kurzweiliges Kulturprogramm

Die Festung Hohensalzburg als Wahrzeichen der Stadt ist eine der größten Burganlagen Europas aus dem 11. Jahrhundert mit einer Fülle an kunsthistorischen Details. Die gotischen Repräsentationsräume, das multimediale "Magische Theater" und die neue Ausstellung im Zeughaus (ab September 2019) können das ganze Jahr besichtigt werden und sind ein Erlebnis für die gesamte Familie. Sehenswert ist auch der Panoramablick auf die Stadt und die umliegende Bergwelt.

Am südlichen Stadtrand liegt ein weiteres Juwel der Salzburger Geschichte: das Schloss Hellbrunn mit seiner Parkanlage. Die Besucher können in die frühbarocke Lebensfreude zur Zeit von Fürsterzbischof Markus Sittikus eintauchen und vor allem die weltweit bekannten Wasserspiele mit Grotten und Spritzbrunnen bestaunen.

Inmitten des historischen Zentrums der Stadt sind der Residenz- und Dombereich als Rundgang durch das DomQuartier erlebbar. Er führt durch das ehemalige fürsterzbischöfliche Machtzentrum mit abwechselnder Geschichte, wertvollen Kunstschätzen, einzigartiger Architektur sowie Spielstätten bedeutender Hofmusiker wie W.A. Mozart. Weitere Höhepunkte sind die Ausblicke von der Dombogenterrasse auf die Altstadt sowie von der Orgelempore in den Dom.

Zu Salzburgs Publikumsmagneten der jüngeren Geschichte zählt das "Haus der Natur - Museum für Natur und Technik". Hier findet man neben bunten Unterwasserwelten im Aquarium auch eine spannende Reise in den menschlichen Körper, urzeitliche Saurier, einen Reptilienzoo oder eine Ausstellung über unser Universum. Im Science Center mit seinen 80 interaktiven Stationen lassen Physik und Technik zum Anfassen bei Klein und Groß keine Langeweile aufkommen.

Informationen für Besucher

Auf der Internetplattform www.hello-salzburg.at gibt es mehr Details zu Eintrittspreisen, Öffnungszeiten und aktuellen Veranstaltungen der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Salzburgs, die von Deutschlands Süden nur einen Tagesausflug entfernt sind. Zudem gibt es Tipps zu Sonderausstellungen und neuen Führungen.

Donnerstag, 11. April 2019

Hamburg für lau

Tipps für kostenfreie Attraktionen in der Hansestadt

Hamburg hat viele reizvolle Seiten zu bieten -
und nicht alle belasten die Reisekasse. Ein Spaziergang
etwa um die Außenalster ist unvergesslich und kostet nichts.
Foto: djd/Getty
(djd). Die Stadt der reichen Kaufleute, der Freizeitsegler, Cabriofahrer und Villenbesitzer: Ganz klar, das ist Hamburg. Doch die Freie und Hansestadt kann auch ganz anders: cool, spontan und kostengünstig. In den Szenevierteln der Millionenmetropole geht es ungezwungen zu, Restaurants und Unterkünfte sind deutlich preiswerter als beispielsweise rund um die Alster oder in der Hafencity. Mit einer guten Planung und den richtigen Tipps lässt sich Hamburg auch bei einem schmalen Budget erobern - hier gibt es im Überblick sehenswerte Attraktionen, die keinen Eintritt kosten.

Trockenen Fußes unter der Elbe hindurch wandern

Den Elbtunnel hat wohl fast jeder schon einmal mit dem Auto durchquert. Was viele nicht wissen: Vor den heutigen vier Röhren gab es bereits einen ersten, historischen Tunnel unter dem Fluss hindurch. Der alte Elbtunnel wurde 1911 eröffnet und kann bis heute durchquert und bestaunt werden - für Fußgänger und Radfahrer ist das rund um die Uhr möglich, und zwar kostenfrei! Auf historischen Pfaden können Hamburg-Besucher ebenso in der Speicherstadt wandeln. Einst ein Lagerhauskomplex der Kaufleute, haben sich hier heute viele Boutiquen und In-Lokale angesiedelt. Ein Bummel durch das Quartier, das eine große Spur Fernweh vermittelt, kostet jedenfalls nichts. Ohne Belastung für die Reisekasse können Städtereisende nach dem Sightseeing auch relaxen und grüne Natur genießen. Der traditionsreiche Park Planten und Blomen kostet keinen Eintritt und bietet dafür jede Menge Entspannung. Sehenswert sind hier die Wasserlichtkonzerte, mehrfach täglich.

Große Hafenrundfahrt für kleines Geld

Deutlich jünger als Planten und Blomen ist eine zweite Grünanlage mitten in der Stadt: Der Park Fiction befindet sich unweit vom Fischmarkt. Einen beeindruckenden Ausblick auf das stete Treiben im Hafen erhalten die Besucher hier kostenfrei dazu. Noch viel mehr Tipps für den Hamburg-Besuch gibt es unter hhtrip.de. Besonders praktisch ist hier die interaktive Packliste: einfach abhaken, was man mitnehmen will und was sich schon in der Reisetasche befindet. So bleibt garantiert nichts zu Hause liegen. Zwar nicht ganz kostenfrei, aber dennoch zu empfehlen ist ein Ticket für die Elbfähren, die auf festen Routen durch den Hamburger Hafen kreuzen. Mit einer Tageskarte kann man beliebig oft ein- und aussteigen und erhält sozusagen eine große Hafenrundfahrt für schmales Geld - in jedem Fall deutlich preisgünstiger als bei den Ausflugsbooten.

Montag, 18. März 2019

Wenn der Urlaub unter die Haut geht

Insekten abwehren und mit Stichen richtig umgehen

Insektenstiche jucken und brennen zwar gehörig,
sind aber für Nichtallergiker meist harmlos.
Versorgen sollte man die juckende Stelle jedoch rasch.
Foto: djd/Coolakut/Getty
(djd). Urlaubszeit ist die schönste Zeit des Jahres, denn Alltagsstress und Sorgen bleiben zurück. Vor wem man jedoch nicht fliehen kann, sind lästige Plagegeister, die einfach überall auf der Welt zu Hause sind. Egal ob beim Wandern, beim Angeln, in der Stadt oder am Meer: Mit Stichen oder Bissen ansässiger Insekten sollte man immer rechnen. So leben Mücken etwa bevorzugt in der Nähe von stehenden Gewässern und werden in der Dämmerung aktiv. Treffen sie auf nackte Haut, stechen sie zu. Forscher haben übrigens herausgefunden, dass frisch geduschte Personen mit heller langärmliger Kleidung eher von Mücken verschont werden als Menschen, die verschwitzte, dunkle Kleidung tragen.

Weitere stechfreudige und bissige Zeitgenossen

Angriffslustige Wespen hingegen gesellen sich gerne an den Esstisch. Die Tiere lieben zuckerhaltige Nahrung, sammeln aber auch Fleisch und Wurst, um damit ihre Brut zu füttern. Wer nervös wird und nach ihnen schlägt, riskiert einen schmerzhaften Stich. Auch Bienen stechen nur, wenn sie ihr Nest verteidigen oder sich unmittelbar bedroht fühlen. Da der Stachel der Honigbiene nach dem Angriff häufig in der Haut stecken bleibt, sollte er vorsichtig mit dem Fingernagel entfernt werden. Die putzigen Hummeln stechen übrigens nicht, sie können allerdings zwicken. Beißt jedoch eine Bremse zu, fließt mitunter sogar Blut. Insektenstiche jucken und brennen zwar gehörig, sind aber für Nichtallergiker meist harmlos. Versorgen sollte man den Stich jedoch rasch, etwa mit dem 2Coolakut Stich & Sun Pflege-Gel2 im praktischen Spender für unterwegs. Denn werden juckende Blessuren aufgekratzt, können Bakterien in die Wunde gelangen und eine Entzündung auslösen.

Juckreiz lindern und gereizte Haut pflegen

Mit Extrakten von Calendula, Urtica, Ledum und Apis kann das Gel die gereizte Haut pflegen und beruhigen sowie Juckreiz und Spannungsgefühl reduzieren. Auch bei großflächigen Hautreizungen und Rötungen wie etwa nach dem Kontakt mit Brennnesseln oder anderen Pflanzen sowie Ameisen, Sandflöhen oder Milben sorgt das Gel nach dem Auftragen für wohltuende Kühlung und spendet der Haut Feuchtigkeit. Weitere Tipps zum Thema gereizte Haut finden sich unter www.coolakut.de. Vorsicht: Treten nach einem Insektenstich Schwellungen der betroffenen Gliedmaßen auf oder kommt es zu Schwindel, Herzrasen oder Atemnot muss umgehend ein Arzt gerufen werden.

Sonntag, 3. Februar 2019

Entspannung in Südtirol

In der Alpenregion zum Aussteiger auf Zeit werden

Die Natur Südtirols steckt voller Kraftorte,
an denen man neue Energie tanken kann.
Foto: djd/IDM Südtirol/Helmuth Rier
(djd). Ständige Handy-Erreichbarkeit, Termindruck und private Anforderungen sind für viele Menschen ganz normaler Alltag. Deshalb ist es wichtig, Körper und Geist auch mal eine Erholung zu gönnen. Doch kurzweilige Zerstreuung und Entspannung gehen im Alltag schnell wieder verloren. Wer wirklich neue Kraft schöpfen und einen ausgeglichenen Lebensstil finden möchte, braucht Rückzugsorte, an denen er sich auf sich selbst besinnen und zur Ruhe kommen kann.

Südtirols Kraftplätze schenken neue Energie

In Südtirol beispielsweise zeigen über 40 Experten im Rahmen des Programms "Südtirol Balance", wie man zum Aussteiger auf Zeit wird und Entspannung und Achtsamkeit zurück in den Alltag bringen kann. Vom Vinschgau über Bozen bis in die Dolomiten wird so den Gästen Entschleunigung auf Südtiroler Art beigebracht. Fernab vom hektischen Alltag schärfen Teilnehmer den Blick für das Wesentliche im Leben und machen eindrückliche Erfahrungen: Welche heilende Kraft birgt die Luft eines Bienenstockes? Wie fühlt es sich an, eine uralte Lärche bewusst zu berühren? Und wie meditiert man beim Weidenflechten? 39 Aktivitäten führen in einigen Stunden und auch über mehrere Tage in die Stille der Natur und an Südtirols Kraftplätze. Bei tiefen Atemzügen an der frischen Luft und authentischen Produkten aus erster Hand tanken Besucher neue Energie und kommen zur Ruhe. Eine Übersicht finden Interessierte unter www.suedtirol.info/balance.

Den Fokus auf das eigene Wohlbefinden lenken

Ein Ort, an dem das Leben noch einem Jahrtausende alten Rhythmus folgt, ist beispielsweise Heilig Geist im Ahrntal. Hier scheint das Atmen leichter zu fallen, das Herz einen Tick langsamer zu schlagen. Vor den imposanten Dreitausendern des Naturparks Rieserferner-Ahrn erwartet die Teilnehmer der "AusZeit im EinKlang" ein ganz besonderes Südtirol Balance-Erlebnis: drei Tage lang eintauchen in die Kraft der Berge, der Einfachheit, des Ursprungs. Ein Jodelkünstler und ein Erlebnispädagoge begleiten die Reise zu sich selbst. Auch bei der "Balance Woche rund um den Partschinser Wasserfall" geht es darum, den Fokus gezielt vom Alltag weg hin zum eigenen Wohlbefinden zu lenken. Im Vorfeld der Entspannungswoche mit Meditation, Waldbaden und klimatischer Terrainkur machen die Teilnehmer eine Biofeedbackmessung. Sie gibt Aufschluss über den eigenen Lebensstil und analysiert anhand der Herzratenvariabilität die An- und Entspannungsmomente im Alltag. Die ermittelten Daten werden dann im Rahmen eines persönlichen Coachings mit einem Arbeits- und Organisationspsychologen vor Ort ausgewertet.

Montag, 21. Januar 2019

Mit Komfort in die Kälte

Angenehmer Aufenthalt in Reisemobilen mit Niedrigenergie-Standard

Mit dem richtigen Reisemobil wird der
Winter zur idealen Campingzeit.
Foto: djd/MORELO Reisemobile
(djd). Wintercampen ist in: Mit dem Reisemobil in einsamer Berglandschaft oder verschneiten nordischen Regionen zu nächtigen, hat seinen ganz eigenen Zauber. Glücklicherweise muss man heute nicht mehr die Härten eines Polarforschers ertragen, um winterliche Gipfel im ersten Sonnenlicht des Tages oder das Nordlicht auf skandinavischen Hochebenen zu bewundern. Allerdings sollte ein mobiles Heim dann auch auf den Einsatz unter winterlichen Bedingungen vorbereitet sein.

Mit Fußbodenheizung und wärmebrückenfreier Isolierung zum Polarkreis

Wichtig für Fahrten in kalte Regionen sind eine sehr gute Heiztechnik, die zuverlässig funktioniert, und genügend große Energiereserven an Bord. Ein großer Gastank beispielsweise bietet Sicherheit, wenn man zu einer längeren Reise in einsame nordische Gefilde aufbricht. Außergewöhnlichen Komfort schaffen Mobile Homes, die mit Fußbodenheizung ausgestattet sind. Damit die Wärme auch dort bleibt, wo sie hingehört, ist eine konsequente Isolierung der Fahrzeughülle wichtig. "Wenn die Dämmung komplett wärmebrückenfrei ausgeführt ist, dann hält sie sogar extrem kalten Temperaturen am Polarkreis stand", erklärt Jochen Reimann, Geschäftsführer von Morelo Reisemobile, und schwärmt von dem Erlebnis, das Polarlicht durch das Dachfenster eines Mobile Homes zu erleben. Der Wärmedämmstandard hochwertiger Reisefahrzeuge kann es durchaus mit einem Niedrigenergiehaus aufnehmen, mehr Informationen dazu unter www.morelo.de. So bleibt es im Innern selbst bei extremen Frosttemperaturen angenehm warm.

Zweitauto für Tagesausflüge immer an Bord

Größere Reisemobile bieten zudem die Möglichkeit, in einer Heckgarage unter dem Schlafzimmer ein Zweitfahrzeug mitzunehmen, zum Beispiel einen Smart oder einen Mini. So ist man in den Bergen oder im hohen Norden noch mobiler, wenn man zum Beispiel eine Tagestour zu einem entlegenen See, einen Städtetrip oder eine Skitour in luftiger Höhe unternehmen will. Nicht vergessen: Auf der Winterreise sollte auch das Zweitfahrzeug Winterreifen aufgezogen und am besten zusätzlich Schneeketten an Bord haben.

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