Montag, 18. März 2019

Wenn der Urlaub unter die Haut geht

Insekten abwehren und mit Stichen richtig umgehen

Insektenstiche jucken und brennen zwar gehörig,
sind aber für Nichtallergiker meist harmlos.
Versorgen sollte man die juckende Stelle jedoch rasch.
Foto: djd/Coolakut/Getty
(djd). Urlaubszeit ist die schönste Zeit des Jahres, denn Alltagsstress und Sorgen bleiben zurück. Vor wem man jedoch nicht fliehen kann, sind lästige Plagegeister, die einfach überall auf der Welt zu Hause sind. Egal ob beim Wandern, beim Angeln, in der Stadt oder am Meer: Mit Stichen oder Bissen ansässiger Insekten sollte man immer rechnen. So leben Mücken etwa bevorzugt in der Nähe von stehenden Gewässern und werden in der Dämmerung aktiv. Treffen sie auf nackte Haut, stechen sie zu. Forscher haben übrigens herausgefunden, dass frisch geduschte Personen mit heller langärmliger Kleidung eher von Mücken verschont werden als Menschen, die verschwitzte, dunkle Kleidung tragen.

Weitere stechfreudige und bissige Zeitgenossen

Angriffslustige Wespen hingegen gesellen sich gerne an den Esstisch. Die Tiere lieben zuckerhaltige Nahrung, sammeln aber auch Fleisch und Wurst, um damit ihre Brut zu füttern. Wer nervös wird und nach ihnen schlägt, riskiert einen schmerzhaften Stich. Auch Bienen stechen nur, wenn sie ihr Nest verteidigen oder sich unmittelbar bedroht fühlen. Da der Stachel der Honigbiene nach dem Angriff häufig in der Haut stecken bleibt, sollte er vorsichtig mit dem Fingernagel entfernt werden. Die putzigen Hummeln stechen übrigens nicht, sie können allerdings zwicken. Beißt jedoch eine Bremse zu, fließt mitunter sogar Blut. Insektenstiche jucken und brennen zwar gehörig, sind aber für Nichtallergiker meist harmlos. Versorgen sollte man den Stich jedoch rasch, etwa mit dem 2Coolakut Stich & Sun Pflege-Gel2 im praktischen Spender für unterwegs. Denn werden juckende Blessuren aufgekratzt, können Bakterien in die Wunde gelangen und eine Entzündung auslösen.

Juckreiz lindern und gereizte Haut pflegen

Mit Extrakten von Calendula, Urtica, Ledum und Apis kann das Gel die gereizte Haut pflegen und beruhigen sowie Juckreiz und Spannungsgefühl reduzieren. Auch bei großflächigen Hautreizungen und Rötungen wie etwa nach dem Kontakt mit Brennnesseln oder anderen Pflanzen sowie Ameisen, Sandflöhen oder Milben sorgt das Gel nach dem Auftragen für wohltuende Kühlung und spendet der Haut Feuchtigkeit. Weitere Tipps zum Thema gereizte Haut finden sich unter www.coolakut.de. Vorsicht: Treten nach einem Insektenstich Schwellungen der betroffenen Gliedmaßen auf oder kommt es zu Schwindel, Herzrasen oder Atemnot muss umgehend ein Arzt gerufen werden.

Sonntag, 3. Februar 2019

Entspannung in Südtirol

In der Alpenregion zum Aussteiger auf Zeit werden

Die Natur Südtirols steckt voller Kraftorte,
an denen man neue Energie tanken kann.
Foto: djd/IDM Südtirol/Helmuth Rier
(djd). Ständige Handy-Erreichbarkeit, Termindruck und private Anforderungen sind für viele Menschen ganz normaler Alltag. Deshalb ist es wichtig, Körper und Geist auch mal eine Erholung zu gönnen. Doch kurzweilige Zerstreuung und Entspannung gehen im Alltag schnell wieder verloren. Wer wirklich neue Kraft schöpfen und einen ausgeglichenen Lebensstil finden möchte, braucht Rückzugsorte, an denen er sich auf sich selbst besinnen und zur Ruhe kommen kann.

Südtirols Kraftplätze schenken neue Energie

In Südtirol beispielsweise zeigen über 40 Experten im Rahmen des Programms "Südtirol Balance", wie man zum Aussteiger auf Zeit wird und Entspannung und Achtsamkeit zurück in den Alltag bringen kann. Vom Vinschgau über Bozen bis in die Dolomiten wird so den Gästen Entschleunigung auf Südtiroler Art beigebracht. Fernab vom hektischen Alltag schärfen Teilnehmer den Blick für das Wesentliche im Leben und machen eindrückliche Erfahrungen: Welche heilende Kraft birgt die Luft eines Bienenstockes? Wie fühlt es sich an, eine uralte Lärche bewusst zu berühren? Und wie meditiert man beim Weidenflechten? 39 Aktivitäten führen in einigen Stunden und auch über mehrere Tage in die Stille der Natur und an Südtirols Kraftplätze. Bei tiefen Atemzügen an der frischen Luft und authentischen Produkten aus erster Hand tanken Besucher neue Energie und kommen zur Ruhe. Eine Übersicht finden Interessierte unter www.suedtirol.info/balance.

Den Fokus auf das eigene Wohlbefinden lenken

Ein Ort, an dem das Leben noch einem Jahrtausende alten Rhythmus folgt, ist beispielsweise Heilig Geist im Ahrntal. Hier scheint das Atmen leichter zu fallen, das Herz einen Tick langsamer zu schlagen. Vor den imposanten Dreitausendern des Naturparks Rieserferner-Ahrn erwartet die Teilnehmer der "AusZeit im EinKlang" ein ganz besonderes Südtirol Balance-Erlebnis: drei Tage lang eintauchen in die Kraft der Berge, der Einfachheit, des Ursprungs. Ein Jodelkünstler und ein Erlebnispädagoge begleiten die Reise zu sich selbst. Auch bei der "Balance Woche rund um den Partschinser Wasserfall" geht es darum, den Fokus gezielt vom Alltag weg hin zum eigenen Wohlbefinden zu lenken. Im Vorfeld der Entspannungswoche mit Meditation, Waldbaden und klimatischer Terrainkur machen die Teilnehmer eine Biofeedbackmessung. Sie gibt Aufschluss über den eigenen Lebensstil und analysiert anhand der Herzratenvariabilität die An- und Entspannungsmomente im Alltag. Die ermittelten Daten werden dann im Rahmen eines persönlichen Coachings mit einem Arbeits- und Organisationspsychologen vor Ort ausgewertet.

Montag, 21. Januar 2019

Mit Komfort in die Kälte

Angenehmer Aufenthalt in Reisemobilen mit Niedrigenergie-Standard

Mit dem richtigen Reisemobil wird der
Winter zur idealen Campingzeit.
Foto: djd/MORELO Reisemobile
(djd). Wintercampen ist in: Mit dem Reisemobil in einsamer Berglandschaft oder verschneiten nordischen Regionen zu nächtigen, hat seinen ganz eigenen Zauber. Glücklicherweise muss man heute nicht mehr die Härten eines Polarforschers ertragen, um winterliche Gipfel im ersten Sonnenlicht des Tages oder das Nordlicht auf skandinavischen Hochebenen zu bewundern. Allerdings sollte ein mobiles Heim dann auch auf den Einsatz unter winterlichen Bedingungen vorbereitet sein.

Mit Fußbodenheizung und wärmebrückenfreier Isolierung zum Polarkreis

Wichtig für Fahrten in kalte Regionen sind eine sehr gute Heiztechnik, die zuverlässig funktioniert, und genügend große Energiereserven an Bord. Ein großer Gastank beispielsweise bietet Sicherheit, wenn man zu einer längeren Reise in einsame nordische Gefilde aufbricht. Außergewöhnlichen Komfort schaffen Mobile Homes, die mit Fußbodenheizung ausgestattet sind. Damit die Wärme auch dort bleibt, wo sie hingehört, ist eine konsequente Isolierung der Fahrzeughülle wichtig. "Wenn die Dämmung komplett wärmebrückenfrei ausgeführt ist, dann hält sie sogar extrem kalten Temperaturen am Polarkreis stand", erklärt Jochen Reimann, Geschäftsführer von Morelo Reisemobile, und schwärmt von dem Erlebnis, das Polarlicht durch das Dachfenster eines Mobile Homes zu erleben. Der Wärmedämmstandard hochwertiger Reisefahrzeuge kann es durchaus mit einem Niedrigenergiehaus aufnehmen, mehr Informationen dazu unter www.morelo.de. So bleibt es im Innern selbst bei extremen Frosttemperaturen angenehm warm.

Zweitauto für Tagesausflüge immer an Bord

Größere Reisemobile bieten zudem die Möglichkeit, in einer Heckgarage unter dem Schlafzimmer ein Zweitfahrzeug mitzunehmen, zum Beispiel einen Smart oder einen Mini. So ist man in den Bergen oder im hohen Norden noch mobiler, wenn man zum Beispiel eine Tagestour zu einem entlegenen See, einen Städtetrip oder eine Skitour in luftiger Höhe unternehmen will. Nicht vergessen: Auf der Winterreise sollte auch das Zweitfahrzeug Winterreifen aufgezogen und am besten zusätzlich Schneeketten an Bord haben.

Samstag, 15. Dezember 2018

Beim 24-Stunden-Wandern körperlich fit bleiben

Bergwanderer sollten gut vorbereitet auf eine Langzeittour gehen

Eine Langzeitwanderung ist gesund -
man sollte aber gut vorbereitet an den Start gehen.
Foto: djd/Hermes Arzneimittel/ImageSource
(djd). Fürs Bergwandern können sich längst nicht mehr nur Menschen 50plus begeistern. Inzwischen sind zu jeder Jahreszeit Menschen aller Altersgruppen im Gebirge unterwegs. Wandern gilt als lässig und cool. Die Kombination aus Bewegung und Entspannung ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für Geist und Psyche, der Alltagsstress ist schnell vergessen und man tankt neue Energie. Ein besonderes Event für Bergbegeisterte ist die Biolectra 24hTrophy, die alljährlich zwischen Frühsommer und Herbst an landschaftlich reizvollen Orten in den Alpen und den Mittelgebirgen stattfindet. Sie ist laut Veranstalter die größte Eventreihe unter den Langzeitwanderungen und bietet jeweils zwölf- und 24-Stunden-Touren an. Im Vordergrund stehen das gemeinsame Wandererlebnis, die Attraktionen an der Strecke und das Kennenlernen der eigenen Grenzen.

Magnesium für die Muskeln

"In eine Langzeitwanderung sollte man gut vorbereitet gehen", rät Apothekerin Manuela Lünendonk. Beim Vorliegen von Vorerkrankungen ist ein Check beim Hausarzt ratsam, denn Kreislauf, Gelenke und Muskeln werden gehörig belastet. Die eigene Ausdauer sollte man realistisch einschätzen, mit einem Ausdauertraining mehrmals pro Woche kann die Fitness auf Vordermann gebracht werden. "Während der Wanderung selbst ist es dann wichtig, die Muskelfunktion zu unterstützen. Denn für viele Muskeln ist Magnesium unverzichtbar", so Manuela Lünendonk. Bei einer Langzeitwanderung könne man seine Speicher mit modernen Präparaten aus der Apotheke auffüllen. Biolectra Magnesium 300 mg Direct etwa kann ohne Wasser eingenommen werden und beginnt sich bereits direkt im Mund aufzulösen - ideal für unterwegs. Mit 300 mg Magnesium wird genau die Menge zugeführt, die pro Tag von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Frauen ab 25 Jahren empfohlen wird. Wenn man viel schwitzt, sollte man zudem auf eine ausreichende Zufuhr an Flüssigkeit achten.

Start in Österreich

Alle Termine 2019 und viele Infos zur Trophy gibt es unter www.biolectra24h-trophy.de. Los geht's vom 24. bis 26. Mai in der Fuschlseeregion im Salzkammergut in Österreich, 20 km von Salzburg entfernt. Die malerische Kulisse für die zweite Etappe bildet vom 31. Mai bis 2. Juni das bayerische Voralpenland zwischen Tegernsee, Schliersee und Spitzingsee. Die dritte Etappe findet zwischen Watzmann und Königssee im Berchtesgadener Land vom 21. bis 23. Juni statt. Ende Juni führt die Reise ins Schweizerische Davos, es folgen Anfang Juli Winterberg im Sauerland und Anfang August Wernigerode im Harz. Vom 30. August bis 1. September geht es von Maishofen nach Saalbach-Hinterglemm, das große Finale steigt vom 4. bis 6. Oktober in der Alpenwelt Karwendel in Mittenwald.

Freitag, 23. November 2018

Ladung löschen und Füße hochlegen

Ungewöhnlicher Urlaub: Mit dem Frachtschiff die Welt etwas anders entdecken

Auf einer Frachtschiffreise bleibt genügend
Zeit, um seine Beine hochzulegen.
Foto: djd/Frachtschiffreisen Pfeiffer
(djd). Auf dem großen weiten Meer zu reisen, ist für viele Menschen ein großer Traum. Die einen wollen es komfortabel wie auf dem "Traumschiff", für andere kann die Reise auch ein wenig außergewöhnlich sein. Denn neben den Pauschalangeboten auf den typischen Kreuzfahrtschiffen gibt es auch Alternativen. Eine davon haben Peter und Ingrid Bergdorf aus Hannover wahrgenommen. Das Ehepaar ging nämlich mit einem Frachtschiff auf große Ostsee-Kreuzfahrt. "Das war Beine hochlegen auf eine andere Art", erinnert sich der 45-Jährige mit einem Schmunzeln. Denn auf einem Containerschiff müssen sich die Passagiere von Anfang an im Klaren sein, dass sie auf einem Arbeitsschiff mitfahren. Da hat der Transport der Ladung immer Vorrang. Auch die Reisetermine können sich jederzeit verschieben. Im Gegenzug ergeben sich dafür unvergessliche Erlebnisse. "Wir hatten freien Zugang zur Kommandobrücke und konnten dem Kapitän und den Offizieren bei ihrer Arbeit wie etwa bei Ankermanövern zusehen. So etwas sieht man bei einer normalen Kreuzfahrt nicht", erzählt Ingrid Bergdorf.

Die ganze Ostsee erkunden

Diese Ostseefahrt von Internationale Frachtschiffreisen Pfeiffer etwa dauert zehn Tage und startet in Hamburg. Dann geht es weiter durch den Nord-Ostseekanal nach Riga. Die lettische Hauptstadt Tallin ist die zweite Station, bevor verschiedene finnische Häfen angesteuert werden. Von dort aus bewegt das Containerschiff seine 16.800 Ladetonnen Richtung dem litauischen Klaipeda, bevor es weiter nach Schweden geht. So wird auch in der Hauptstadt Stockholm Ladung gelöscht. "Dort hatten wir auch ein wenig Zeit, die Stadt zu erkunden", erzählt das Ehepaar. In Hamburg endet die ereignisreiche Fahrt dann. Weitere Routen und Infos zu den Reisen gibt es unter www.frachtschiffreisen-pfeiffer.de. Obwohl man nicht mit einem Luxusdampfer reist, lässt die Unterkunft an Bord keine Urlaubswünsche offen. "Wir waren in einem schönen Doppel-Appartement untergebracht. Wir hatten einen Wohnraum mit Sitzgruppe, Kühlschrank, Fernseher und einen tollen Ausblick nach achtern", schwärmt Ehemann Peter.

Keine Langweile

Ein klassisches Kreuzfahrt-Unterhaltungsprogramm gibt es an Bord eines Frachtschiffes natürlich nicht. Dafür haben Passagiere viel Zeit, die täglichen Abläufe genau zu beobachten und ausgiebig auszuspannen. Zudem ergeben sich häufig interessante Gespräche mit der Crew, die von ihren Aufgaben an Bord berichtet. Je nach Ausstattung des Schiffs befinden sich an Bord auch Sauna, Sportraum oder Hallenbad. Das Ehepaar Bergdorf hat jedenfalls nichts vermisst. "Es gibt täglich so viel zu sehen, dass es einem nicht langweilig wird", so Ingrid Bergdorf.

Freitag, 5. Oktober 2018

Rügen für Aktivurlauber

Insidertipps: Sport und Sehenswürdigkeiten zwischen Ostsee und Bodden

Vom 13 Meter hohen Lotsenturm in Thiessow
blickt man weit hinaus auf den Greifswalder
Bodden und die Ostsee.
Foto: djd/www.seepark-sellin.de/appelmost.de
(djd). Steilküsten, üppige Wälder, Sandstrände und das weite Meer. Um in diese faszinierende Landschaft einzutauchen, muss man keine Fernreise unternehmen, denn sie befindet sich in Deutschland. Die Insel Rügen ist ein Kleinod für Aktiv-Urlauber, die die Abwechslung lieben. Michael Thies, Geschäftsführer des Seeparks Sellin, gibt Tipps für sportliche Unternehmungen und Sehenswürdigkeiten:

Wellen, Wind und Wassersport

Wassersport wird auf Rügen großgeschrieben. Besonders das Lenkdrachensegeln hat sich in den letzten Jahren zu einer Trendsportart entwickelt. Wer die waghalsigen Sprünge der Kitesurfer schon immer bewundert hat und auch einmal über die Ostseewellen fliegen möchte, findet in den seichten Boddengewässern bei Thiessow beste Voraussetzungen. Wassersportschulen bieten Kurse an, die man auch im Urlaub absolvieren kann.

Wandern in den Zickerschen Alpen

Naturliebhaber kommen ins Schwärmen, wenn sie von der Schönheit der Halbinsel Mönchgut und ihrem "Gebirge" sprechen: Die Zickerschen Alpen sind Teil einer hügeligen Moränenlandschaft. Teilweise können sie bis zu einer Höhe von fast 70 Meter über dem Meer aufsteigen und belohnen mit einem wunderbaren Rundumblick. Das Naturschutzgebiet ist von den Dörfern Groß Zicker oder Gager aus gut zu erwandern. Eine weitere schöne Tour durch das Hügelgebiet startet in Thiessow und führt über das Südperd hinauf zum Lotsenturm mit Aussichtsplattform.

Radeln rund um den Selliner See

Auf den vielen kleinen Seitenstraßen und Feldwegen kann man genussvolle Radtouren unternehmen. Eine schöne familiengerechte Runde startet direkt an der Ferienwohnanlage Seepark Sellin (www.seepark-sellin.de) und führt rund um den Selliner See. Erster Stopp ist das Baaber Bollwerk - einer der schönsten Naturhäfen Deutschlands. Man läutet beim Fährmann und lässt sich mit dem Ruderboot über die Having setzen. Auf der anderen Seite wartet schon die Ausflugsgaststätte Moritzburg mit einem schönen Panoramablick. Nach einer Rast geht es dann gemütlich über Seedorf zurück nach Sellin.

Kirchen und Kapellen

Die Kirchen auf Rügen gehören zu den ältesten Baudenkmälern. Sie prägen das Ortsbild mit ihrem typischen Backstein-Stil und sind immer eine Besichtigung wert. Zu den bekanntesten zählt wohl die achteckige Kapelle im Fischerdorf Vitt. Sehenswert ist auch die gotische Backsteinkirche in Groß Zicker. Sie besitzt ein flachgedecktes Kirchenschiff, einen fünfseitigen Chor mit Kreuzrippengewölbe und einen aufgesetzten Holzturm mit Holzschindeln. In spätklassizistischer Form präsentiert sich die Schlosskirche in Putbus. Sie ist von einem weitläufigen Park umgeben, der zu einem entspannten Spaziergang einlädt.

Montag, 17. September 2018

Kleines Gepäck mit großer Spielanregung

Welches Kinderspielzeug darf mit in den Familienurlaub fahren?

Wurfspiele machen Spaß und nehmen
im Koffer nicht viel Platz weg.
Foto: djd/Wader Quality Toys
(djd). Kinder lieben es zu spielen. Und zwar nicht nur zu Hause, sondern auch im Urlaub. Je jünger die Kinder sind, desto wichtiger ist es für Eltern, Spielzeug in das Reisegepäck zu packen, damit keine Langeweile aufkommt. Doch welches Spielzeug eignet sich am besten für unterwegs? Das kann je nach Urlaubssituation unterschiedlich sein.

- Für An- und Abreise

Bis man erst einmal am Urlaubsort ist, kann die Zeit lang werden. Gut, wenn man Spielzeug dabeihat, das den Nachwuchs von der Fahrerei im Auto ablenkt. Als Beschäftigung für sehr junge Kinder eignen sich zum Beispiel Lern- und Sortierspiele, bei denen das Kind verschiedene Bausteine in passende Löcher einsortieren muss. Ältere Kinder beschäftigen sich gern mit Malutensilien oder Hörbüchern.

- Am Strand

Es gibt doch nichts Schöneres, als den ganzen Tag die Füße in den Sand zu stecken und mit Sohnemann oder Tochter Burgen zu bauen und Sandkuchen zu backen. Das notwendige Zubehör dafür ist schnell eingepackt: Schaufel und Schippen in verschiedenen Größen, Eimer und Sandförmchen gehören zur Grundausstattung für den Strandurlaub. Unter www.wader-polesie.de beispielsweise findet man auch Eimer im Ritterburgen-Design sowie kleine Gießkannen, Wasserpumpen und Matschzubehör. Ein leichter Handwagen ist hilfreich, um die vielen Einzelteile von der Unterkunft zum Strand zu bugsieren - und kann auch von kleineren Kindern schon alleine gezogen werden.

- Auf dem Spielplatz

Achtung, Achtung, hier kommt der Laster: Kinder, die im Urlaub gern verschiedene Spielplätze ansteuern, freuen sich über Baustellenzubehör. Denn Rollenspiele als Bauarbeiter, Baggerfahrer oder Bauleiter sind bei Kindern etwa zwischen zwei und sieben Jahren sehr beliebt. Mit Kippladern, Hängern, Baggern, Treckern und Abschleppwagen zum Beispiel von Wader lässt sich ganz hervorragend auf verschiedenen Untergründen spielen.

- Im Ferienappartement

Die Eltern kümmern sich nach einem langen Urlaubstag um das Abendessen und die Kleinen kochen mit. Das klappt am besten, wenn sie ihr eigenes Kinderküchenset mitbringen. Einfach im Koffer zu verstauen sind beispielsweise ein kleines Kunststoff-Kochset oder Bestandteile aus dem Picknickset wie Löffel und Teller.

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